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soviel zum thema klischees...

you really are a sad sick bastard, you know that?

achja, herrlich! miener krankheit gehts immer schlechter, meine lazypants sitzen bestens und die ausschnitte werden auch immer besser.
als kleines guatsle hätte ich hier einen ausgesucht für euch meine teuersten stammleser.
da ihr ja allesamt freunde der englischen sprachkultur seid hättet ihr also sicher auch kein problem die dialoge in BE zu verstehen.
für das drumrum jedoch ein paar hints: die erste begegnung zwischen "diesem mann" und "dieser frau" wird hier fantastisch aus zwei perspektiven erzählt.


alsodenn!
hf und commentet bitte
17.5.08 02:15


und wieso mache ich das hier eigentlich? (1000 Fragen)


das leben. die liebe, alle dinge sind doch voller paradoxon. klar, mit der liebe ist das schon bekannt aber um himmels willen ist das schrecklich das mal mit eigenen augen zu sehen!
aber zu beginn etwas generelles.

da gibt es die ursrünglichen vier jahreszeiten, frühling, sommer, herbst und winter. der herbst ist für die depressiven, und die die es gerne werden möchten. der winter ist für verspielten (gespielten?) zusammenhalt und natürlich, nicht zu vergessen, für eben diese menschen die gerne unschuldige menschen ärgern. tja. und dann kommt der frühling. mit überwältigend frischen aussichten. das herz pocht der geist lebt und alles ist irgentwie leichter... ob man über den sommer noch reden muss, weiß ich nicht. kaum ist er da wird er von der klimaveränderung überschwemmt von herbstgefühlen und ist eigentlich nur ein billiger frühlingsverschnitt ohne langzeitspass.


so nun, wofür die lange einleitung?
ich glaube jeder würde sich bei solch einer beschreibung den wunderbaren frühling herwünschen, wenn er denn nicht schon da wäre. der clou: es gibt menschen wie du und ich, die fühlen ebendies im frühling und bekommen von mutter natur einen strich durch die rechnung. "klar kannst du heute raus gehen, nur bist du dann eben ne woche lang todkrank im bett!". warum muss für diese menschen jene farbenfrohe saison so grau sein?


weiter im text. es gibt diese liebe und jene liebe. der eine ist verliebt, der nächste liebt schon und der wiederum nächste leibt und lebt. hah!
nunja, wenn der erstere nicht wäre, ausgehend von der wirklichen, gerechteren welt, gäbe es die anderen nicht. so. jetzt gibt es den menschen der insgeheim immer auf der suche danach ist. steht sie nun aber plötzlich vor der tür kommt die panik, die gegenpanik und alles ist von vorn anzufangen.
natürlich scheint es auch situationen zu geben, in denen das anders ist. aber danket dem herren murphy und seinem althergebrachten gesetz.


das ganze erinnert mich nun schon an mein drittes (natürlich auch frei erdachtes) szenario: man hat es geschafft. man "liebt" sich. prima, fürs erste. fragt sich nur wie man das versteht. da ist es doch tatsächlich so, dass ein normaler mensch sich immer wieder mit seinem partner streitet. und egal wie oft, egal wie hart, man findet wieder zueinander. weil wohl doch irgentwas irgentwann mal besser war. und doch nicht alles blöde ist. mensch. das könnte man nicht zählen wie oft sich solche partner trennen und wieder vereinen.
denn doch, irgentetwas bleibt. die "liebe" wie man es so oft sagt (und so selten wirklich lange fühlt.)

nun bleiben tausende fragen. warum ist das so; ist das überhaupt so; wird es jemals besser werden und warum fühle ICH mich dabei so schlecht?

ein text voller ergüsse und unklarheiten, roher könnte er nicht geschrieben sein. ich weiß schon, sofort wenn ich den text im blog stehen hab werd ich ihn wieder abnehmen wollen. weil es ja eh keinen kariert. und weil, wie die erfahrung zeigt, klagetexte bei lesern unheimlich schlecht ankommen.
und menschen sich nur fragen "So, what's your point?"

anhang: warum sind die eigenen, größten erfolgserlebnisse für andere immer zehn mal weniger relevant als für einen selbst? und wieso kann man menschen bewundern, und mehr nicht? und weshalb sind die größten genies immer am bescheidensten.
- und wieso mache ich das hier eigentlich?

11.5.08 00:33


Von Skinheads und Hühnern

"du bist skinhead, du bist stolz
du bist skinhead, schrei's heraus!"

(Böhse Onkelz - Stolz [~1984-1986]

...puh! harter tobak.
da liest man sich, die zukunft bedenkend, die obligato-onkelz-literatur "Danke für Nichts!" von Edmund Hartsch durch und stößt neben einigen antworten auf fast genausoviele fragen. ein thema für sich, wie das ei und das huhn: niemals endend, immer da.
man könnte sicher ne projektwoche mit dem ganzen material füllen, und das ganze in, wie wars, 15 minuten? Nunja!
Dabei ganz schrecklich: Es für ANDERE deutlich machen. eben noch eine ellenlange forumsdiskussion gelesen;
die sturheit des menschens sowie der Halt an der eigenen meinung ist unendlich.
Ein Lob an dieser stelle an den nicht-prejudisten. wenn es solch nen menschen überhaupt gibt.
(oh don't get me started on this one!)

|| Obligatorisches:
Edmund Hartsch - Danke für Nichts! (Onkelz-Biografie, ~1997)
Aktuelles:
Der W - Schneller, höher, Weidner.

 

"Stell dir vor es gibt Freibier, und keiner weiß wo!"
(Freibier, 1984)

28.4.08 22:40


der monat der guten musik

ist ja schon verrückt. die ganze zeit gibts nur mittelmäßige musik zu haben und dann kommen gleich mehrere heiße ankündigungen auf einmal.

da wäre zum einen das neue kettcar-album zu dem schon viele worte verloren wurden (hihihi das wohl morgen vor der tür stehen wird. mit riechendem alten mann dran.)

dann kommt zeitgleich die erste single (oder nennt man das heutzutage maxi?) vom W (Stephan Weidner) die wohl unheimlich viele skeptische onkelzhörer überzeugen werden muss.

netterweise gibts dazu schon nen nettes video das schon zeigt in welche richtung das ganze gehen wird:

 soweit: "vom prolet zum prophet ja sowas geht, wie ihr seht."

zum rest: das W- album kommt dann am 25.4. genauso wie die letzte interessante neuerscheinung, das akkustik-konzept von jupiter jones.

soweit für jetzt. viel spass beim einkaufen  

17.4.08 17:26


frühlingsfragezeichen.

willkommen im meteorologischen paradewochenende:

samstag mit sonnenstrahl und vollblauem himmel frühzeitig aufwachen. ohne wecker ohne essensgehen. einfach automatisch. himmlisch
und dann später, samstag abend, die letzten, mittelwarmen sonnenstrahlen herumliegend verabschieden. (nur echt mit netter musik) und den erfrischend kalten wind auf der haut spüren.
unheimlich entspannend.


| "chillen" nannte man das früher. wie blasphemisch.

12.4.08 22:50


Sylt-Vorschau

soso.

5 menschen beim mäxle zusehen... medioker.

5 menschen beim mäxle zusehen und schauen wer gewinnt. nich so

5 musikern zu ihrem bald erscheinenden album beim tischtennis spielen zuschaun und zuhören: juchee!

mal morgen bestellen. mit bonus dvd versteht sich!

 

( natürlich rede ich von diesem hier: www.kettcar.net )

11.4.08 19:11


...this is not what i do

guten tag.

musikvideo: I see you, you see me (The Magic Numbers)

video zweitrangig.

 

9.4.08 14:22


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