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nachfreude/vorfreude

...so ist das heute.

mit einigen verlusten, vielleicht aber auch um ein paar erfahrungen reicher fängt nun wieder die schule an. morgen erst, also bloß keine heulerei. an ein paar dinge, die mir über die ferien einfielen versuch ich mich jetzo mal wieder zu erinnern.

- indie - mainstream ist heute kaum noch auseinander zu halten.

- dementsprechend: die ärzte machen keine gute musik mehr.

 so weit ansonsten:

- bei metallica ist die luft raus

- metall macht zur zeit sowieso keinen spass

hihi genug mit den subjektiven ansichten. kommen wir zur guten musik. haha ha!

Die interessanteste Nachricht ist wohl folgende. Die erste Tomte Single von "Heureka", genannt "Der letzte große Wal" passt mir mehr ins Bild wie damals "Graceland". Sehr schön nämlich. Daher freue ich mich umsomehr auf das Heureka! am 10.10.

hmm. in doofer yt qualität kudos for that, simon!

 

 Soweit zum bekannteren. wer kein freund von neuem ist (so wie ich manchmal) sollte nun weghören. quatsch mit soße! Philipp Poisel, seines zeichens mainstream neuling hat nun schon sein debut draussen das ich mit freuden anhören durfte. der stuttgarter ist nämlich von herbert g und seinem grönland label unter vertrag genommen worden (immerhin). das erstaunlich gute: die musik, die texte und diese stimme die wahrlich außerordentlich großes erreicht.

neugierig? jus' listen to it then!

 

 there you go. soweit für heute. ist ja immerhin schon tradition, vor den ferien einen post zu machen. alsogut, auf in die schlacht, wie manch umstrittene band sagen würde, an "die front, die sich leben nennt"

7.9.08 19:34


Zwischen der Zeit. Teil 2

"und alles, was was wert ist wohnt jetzt in ner fremden stadt. wo man weiß, dass du es selbst bist, der dich aufgegeben hat."
so siehts nämlich aus. ob man da jetzt diskutieren möchte oder nicht, weiß ich selbst nicht.
warum ich dann in den blog schreibe? pah!
es kennt doch jeder diese tiefphasen, plötzliche ballungen aller schlechten gedanken die man haben kann auf einem mal. hanna nennt das "weltschmerz", aber das darf ich sicher nicht erzählen.
das fiese dabei ist dass es eigentlich, nüchtern betrachtet nur unheimlich kurz ist. nen halben, ganzen tag, nicht länger. in wirklichkeit fühlt es sich länger an. und alles läuft tragend, langsam ab.
ich würde jetzt schreiben dass ich mir nicht einmal sicher bin, ob ich den blogeintrag nicht noch nachträglich lösche. wie damals als ich am nächsten tag aufgewacht bin, diesen einen eintrag gesehen habe und mich geschämt habe. für mein seltsames ich. im weltschmerz.
ich könnte auch sagen dass ich weiß dass kein mensch das liest. ohne dass ich ihn darauf aufmerksam mache. und mich wiederum fragen warum ich überhaupt blogge.
da fällt mir henny ein. (ha ha.) die hat nämlich an einem punkt plötzlich gesagt, "ne, nicht mit mir" und hat ihren gesamten blog gelöscht.
mensch das wär was. aber ich bin da zu masochistisch selbstverliebt. ich lese da wohl einfach zu gerne drin. über alte tage.
das ist wie mit meinen chatlogs. über die man jahre später lachen, grinsen oder schmunzeln kann.

so. ist sicher der erste kräftige eintrag seit langem. ist das jetzt peinlich? naja. gesagt sei. ich bin erkältet. und fühle mich auch so. und jetzt höre ich auf zu schreiben. für heute
20.9.08 23:36





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