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und wieso mache ich das hier eigentlich? (1000 Fragen)


das leben. die liebe, alle dinge sind doch voller paradoxon. klar, mit der liebe ist das schon bekannt aber um himmels willen ist das schrecklich das mal mit eigenen augen zu sehen!
aber zu beginn etwas generelles.

da gibt es die ursrünglichen vier jahreszeiten, frühling, sommer, herbst und winter. der herbst ist für die depressiven, und die die es gerne werden möchten. der winter ist für verspielten (gespielten?) zusammenhalt und natürlich, nicht zu vergessen, für eben diese menschen die gerne unschuldige menschen ärgern. tja. und dann kommt der frühling. mit überwältigend frischen aussichten. das herz pocht der geist lebt und alles ist irgentwie leichter... ob man über den sommer noch reden muss, weiß ich nicht. kaum ist er da wird er von der klimaveränderung überschwemmt von herbstgefühlen und ist eigentlich nur ein billiger frühlingsverschnitt ohne langzeitspass.


so nun, wofür die lange einleitung?
ich glaube jeder würde sich bei solch einer beschreibung den wunderbaren frühling herwünschen, wenn er denn nicht schon da wäre. der clou: es gibt menschen wie du und ich, die fühlen ebendies im frühling und bekommen von mutter natur einen strich durch die rechnung. "klar kannst du heute raus gehen, nur bist du dann eben ne woche lang todkrank im bett!". warum muss für diese menschen jene farbenfrohe saison so grau sein?


weiter im text. es gibt diese liebe und jene liebe. der eine ist verliebt, der nächste liebt schon und der wiederum nächste leibt und lebt. hah!
nunja, wenn der erstere nicht wäre, ausgehend von der wirklichen, gerechteren welt, gäbe es die anderen nicht. so. jetzt gibt es den menschen der insgeheim immer auf der suche danach ist. steht sie nun aber plötzlich vor der tür kommt die panik, die gegenpanik und alles ist von vorn anzufangen.
natürlich scheint es auch situationen zu geben, in denen das anders ist. aber danket dem herren murphy und seinem althergebrachten gesetz.


das ganze erinnert mich nun schon an mein drittes (natürlich auch frei erdachtes) szenario: man hat es geschafft. man "liebt" sich. prima, fürs erste. fragt sich nur wie man das versteht. da ist es doch tatsächlich so, dass ein normaler mensch sich immer wieder mit seinem partner streitet. und egal wie oft, egal wie hart, man findet wieder zueinander. weil wohl doch irgentwas irgentwann mal besser war. und doch nicht alles blöde ist. mensch. das könnte man nicht zählen wie oft sich solche partner trennen und wieder vereinen.
denn doch, irgentetwas bleibt. die "liebe" wie man es so oft sagt (und so selten wirklich lange fühlt.)

nun bleiben tausende fragen. warum ist das so; ist das überhaupt so; wird es jemals besser werden und warum fühle ICH mich dabei so schlecht?

ein text voller ergüsse und unklarheiten, roher könnte er nicht geschrieben sein. ich weiß schon, sofort wenn ich den text im blog stehen hab werd ich ihn wieder abnehmen wollen. weil es ja eh keinen kariert. und weil, wie die erfahrung zeigt, klagetexte bei lesern unheimlich schlecht ankommen.
und menschen sich nur fragen "So, what's your point?"

anhang: warum sind die eigenen, größten erfolgserlebnisse für andere immer zehn mal weniger relevant als für einen selbst? und wieso kann man menschen bewundern, und mehr nicht? und weshalb sind die größten genies immer am bescheidensten.
- und wieso mache ich das hier eigentlich?

11.5.08 00:33
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


johnny k. (12.5.08 23:02)
you did it for the lulz, dude!

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